10.000 Fans auf der Facebook Fanseite I love RGBG

10.000 Fans auf der Facebook Fanseite I love RGBG

Von Ben Wildner geschrieben am Samstag, 02. Juli 2010


Regensburg hat es mal wieder geschafft, mich zum Staunen zu bringen. Vergangene Nacht hatte die Facebook Fanseite I love RGBG 10.000 Fans erreicht.

Zu diesem Anlass gibt es die nächsten 10 Tage satte 10% Rabatt auf alle Artikel im Fanshop sowie neue Motive für T-Shirts und andere Artikel sind verfügbar!

I love RGBG

http://shop.ilovergbg.de/

Der Fanshop für die tollste Stadt wo gibt. I love Regensburg…

SIM-Karte zuschneiden (Micro-SIM) für iPad und parallele Benutzung von Multi-SIM

SIM-Karte zuschneiden (Micro-SIM) für iPad und parallele Benutzung von Multi-SIM

Von Ben Wildner geschrieben am Freitag, 03. Juni 2010

Nach dem Kauf meines iPad, habe ich zuerst mit einer FONIC-Prepaid-SIM den Test gemacht. Welchen Test? Ich habe nach Anleitung auf MACLIFE die SIM-Karte zu einer Micro-SIM-Karte zugeschnitten und die Benutzung hat auf anhieb funktioniert. Eine Schablone zum Download gibt es hier.

Heute hatte ich meine neue Multi-SIM-Karte zu meinem iPhone-Vertrag in der Post und tat das Gleiche. Siehe da, funktioniert tadellos und die Nutzung beider SIM-Karten parallel klappt auch. Es hielt sich ja das Gerücht, dass eine parallele Nutzung der SIM-Karten nicht funktioneren würde, da insgesamt nur ein Kanal für Telefon/Daten zur Verfügung stünde. Es steht aber auf dem “Beipackzettel” explizit, dass beispielsweise während ich mit dem Notebook surfe auch noch nebenher telefonieren kann. Insgesamt also sehr gute Nachrichten für iPhone- und iPad-Besitzer.

“Meet the Team” Pages: Examples and Trends

“Meet the Team” Pages: Examples and Trends

Von Ben Wildner geschrieben am Mittwoch, 11. Juni 2010

Endlich vernünftig Zeitung lesen auf dem Klo. Oder: Warum ich mein neues iPad mag

Endlich vernünftig Zeitung lesen auf dem Klo. Oder: Warum ich mein neues iPad mag

Von Ben Wildner geschrieben am Freitag, 07. Mai 2010

Ein nasskalter Morgen war es heute, als ich um 07:53h vor dem Ergo Sum Shop in Mainz ankam und mich in die kleine aber feine Schlange von wartenden Menschen einreihte. Worauf wir gewartet haben? Auf den offiziellen Verkaufsstart des Apple iPad in Deutschland.

YouTube Preview Image

Der Andrang in dem Mainzer Apple Reseller hielt sich zwar in Grenzen, doch lag spürbare Spannung in der Luft. Nach dem Unboxing der, wie immer, wunderhübschen Verpackung und einem kurzen hochfahren des Betriebssystems hat mich das iPad aufgefordert es mit iTunes zu verbinden, um es freizuschalten. Gesagt, getan und nach wenigen Klicks hat sich das iPad direkt synchronisiert und iPhone Apps, Musiktitel und Videos übertragen.

Aufgefallen ist mir bei der ersten Benutzung direkt das brilliant leuchtende Display. Satte Farben und die 160dpi machen dem Auge richtig Spaß. Anschließend habe ich die ersten Programme aus dem App Store heruntergeladen. Darunter befand sich unter anderem der Twitter-Client Tweet Deck und Pocket Pond HD. Tweet Deck hat mir besonders gefallen, weil die App noch runder läuft als auf dem Mac und grafisch mehr zu bieten hat. Pocket Pond HD zeigt lediglich einen Koi-Karpfen-Teich aus der Vogelperspektive und der Benutzer kann mit der Wasseroberfläche planschen, wodurch er die Fische aufscheucht. Das erwähnte brilliante Display zeigt in dieser App allerdings besonders was es kann.

Genutzt hatte ich das iPad heute immer wieder einmal, natürlich auch um es einigen Kollegen zu zeigen, und kann sagen, dass die intuitive Benutzbarkeit des User Interface für sich spricht. Das iPad ist sehr schnell, in Hinblick auf den Prozessor, aber auch der Aufbau von Websites über 3G zum Beispiel geht zügiger als ich erwartet hatte. Die 730 Gramm, welche die Version mit 3G mit sich bringt, hat leider zur Folge, dass es nach wenigen Minuten halten ein wenig schwer wird. Stützt man das iPad allerdings beim surfen, spielen oder lesen auf einem Tisch ab, hat sich auch dieses Problemchen direkt erledigt. Einige Kollegen haben sich das Dock gleich mitbestellt, welches es mit und ohne Tastatur gibt. Die Onscreen-Tastatur übrigens lässt sich sehr gut bedienen und damit auch längere Texte oder E-Mails verfassen. Endlich gibt es auch eine echte Caps-Lock-Taste (iPhone-Benutzer wissen, wovon ich spreche). Das Kippen des Screens geht sehr rasant und der verbaute Sensor ist sehr sensibel. Wem das ungewollte kippen allerdings stört, für den haben die iPad-Entwickler einen Kippschalter oberhalb der Lautstärkeregler angebracht. Dieser verhindert den unerwünschten Drehwurm. Verbaut wurde neben einem Lautsprecher auch ein Mikrofon. Somit lässt sich ein iPad im WLAN zum Beispiel für Skype-Telefonie nutzen.

Nicht erwartet hätte ich eine derart desktopnahe Umsetzung einzelner Tools und Programme. In den kommenden Tagen werde ich mich weiterhin durch den App Store wühlen und nach nützlichen Programmen und spannenden Spielen Ausschau halten. Ich bin sehr gespannt, wie dieses die Medienwelt verändernde Device sich seinen Weg bahnt.

Bizarre Websites On Which You Can Kill Time With Style

Bizarre Websites On Which You Can Kill Time With Style

Von Ben Wildner geschrieben am Mittwoch, 04. Mai 2010

FeedWordPress Plugin für abgewandelte Content Syndication eingesetzt

FeedWordPress Plugin für abgewandelte Content Syndication eingesetzt

Von Ben Wildner geschrieben am Montag, 01. Mai 2010

Das WP-Plugin FeedWordPress füttert euren Blog mit Content aus den von euch abgespeichertern RSS-Feeds. Dabei lassen sich diverse Einstellungen, zum Beispiel ob der Artikel sofort veröffentlicht wird oder erst auf Freischaltungen warten soll, vornehmen.

Ich nutze nun das Plugin, um einzelne Artikel durch deren Headline zu verlinken. Dadurch kann ich komfortabler auf andere Blogs und deren Artikel aufmerksam machen. Die grundsätzliche Idee gab mir der Bewegungsmelder von Jung von Matt Neckar.

SwitchPitch – Eine Kampagne der spot-media AG Hamburg

SwitchPitch – Eine Kampagne der spot-media AG Hamburg

Von Ben Wildner geschrieben am Sonntag, 04. Mai 2010

In der aktuellen Ausgabe der Internet World Business hatte ich heute einen kurzen Artikel über SwitchPitch, ein Projekt der SinnerSchrader Tochter spot-media AG, gelesen. Diese Kampagne lockt Kunden mit dem Claim € 100.000,- für den König aller Kunden und soll animieren, um das angepriesene Dienstleistungs-Budget von € 100.000,- zu pitchen.

Die Idee, quasi den Spieß einmal umzudrehen, ist ein gewagtes, wenn auch kalkuliertes und sicherlich lenkbares Spiel. Und wie funktioniert die Bewerbung?

Die Teilnahmemechanik sieht vor, dass Unternehmen mit Hilfe von möglichst vielen Buzzwords erklären sollen, warum sie der perfekte Kunde für spot-media sind. Hierfür steht den Kunden ein ganzes Königreich an Kanälen zur Verfügung: Sie können Texte, Bilder und Videos hochladen.

Die Top25 werden durch ein Voting der SwitchPitch-Community ermittelt. Ab den Top5 wird die Entscheidung an eine Fachjury übergeben, welche dann auch den Gewinner kürt.

Ganz im Sinne von Social Media zielt und zählt spot-media AG bei der ganzen Kampagne auf den viralen Effekt und die Online-Community. Ich bin sehr gespannt wie das Projekt ausgeht und wie das Ergebnis aussehen wird. Für die Idee gibt es von mir schon einmal ein großes Lob an die Kreativen.

Noch ein kleiner Tipp. Unbedingt einmal die FAQ lesen. Amüsant und ungemein vorbeugend!

Adobe Fireworks CS5

Adobe Fireworks CS5

Von Ben Wildner geschrieben am Sonntag, 10. Mai 2010

Ich verweise gleich zu Anfang auf einen sehr ausführlichen Artikel bei Smashing Magazine, in welchem es um Gründe für einen Switch auf die neue Version in CS5 geht. Treffend bezeichnet als Swiss army knife, ist Fireworks das Werkzeug für Web Designer und Web Developer. Folgender Abschnitt aus dem Artikel spricht für sich:

It now has the same standing as other core Adobe products, such as Flash, Flex and Dreamweaver (to the question “Which technical skill sets, if any, will you look to hire or contract in 2010?”, approx. 12% of the survey respondents replied “Fireworks”, and to the question “Which tools/products will you or your organization use in 2010?”, more than 44% of the survey respondents replied that they will be using Fireworks).

Vor wenigen Tagen habe ich selbst die deutsche Demo von Adobe Fireworks heruntergeladen und inzwischen durchaus einige Verbesserungen feststellen können, welche sich mit dem eingangs genannten Artikel decken. Dazu gehört vor allem die gesteigerte Performance, die für den Anwender durchaus spürbar ist und besonders hervorheben – weil oft bemängelt – möchte ich die Font-Rendering-Engine. Viel zu oft musste ich in Photoshop Typo setzen und sie dann als Bitmap in Fireworks importieren, weil PS einfach die bessere Rendering-Engine hat(te). Gefühlt werde ich aber in Zukunft darauf verzichten können, wenn sich auf Dauer bestätigt was ich bis dato testen konnte. Die Schrift ist weit aus sauberer und feiner als sie es in der CS4-Version war. Hier muss ich aber auch sagen, dass ich nie verstanden habe, warum es Differenzierungen zwischen PS und FW gab.

Neben diesen offensichtlichen Improvements erleichtert die CS5-Version das Arbeiten durch kleine Gimmicks und Gadgets. Die Oberfläche wurde um einige Tool-Buttons erweitert – wohlgemerkt in einem absolut richtigem Maß -, welche zum Beispiel das Umkehren eines Gradienten mit nur einem Klick erledigen, anstelle wie bisher mit Zwei.

Schon jetzt kann ich sagen, dass sich das Upgrade auf Grund der Verbesserungen lohnt, zumal ich eben auch einräumen muss, dass die CS4-Version von Fireworks ein wenig zu sehr Buggy war.

Unternehmen optimieren für iPad: Viele Webseiten werden überarbeitet

Unternehmen optimieren für iPad: Viele Webseiten werden überarbeitet

Von Ben Wildner geschrieben am Freitag, 11. Mai 2010

Web Design Trends 2010: Real-Life Metaphors and CSS3 Adaptation

Web Design Trends 2010: Real-Life Metaphors and CSS3 Adaptation

Von Ben Wildner geschrieben am Donnerstag, 07. Mai 2010