‘What about Tee’ is born!

‘What about Tee’ is born!

Von Ben Wildner geschrieben am Sonntag, 11. November 2010

Wer mein ‘I love Regensburg’ Projekt auf Facebook verfolgt hat weiß, dass ich einen Shop mit entsprechenden Merchandise-Artikeln aufgebaut hatte.

Nun hatte ich das sicherlich nicht wegen den horrenden Verdienstmöglichkeiten getan (mal ehrlich, in den fünf Monaten hatte ich rund 1.400,- € eingenommen und 8.000,- € investiert), sondern hatte sichtlich Spaß an der ganzen Sache. Ich wollte das ganze ausweiten. Der Shop war vorhanden und es musste nur noch ein Name für das Kind her. ‘Tee’, die englische Abkürzung für T-Shirt sollte im Namen vorkommen. Das erwähnte ich einer guten Freundin gegenüber und es platze direkt ‘What about Tee’ aus ihr heraus.

Zwischenzeitlich kam die Tourist Information Regensburg auf mich zu und wir wurden uns schnell einig, dass meine ‘I love Regensburg’ Artikel vor Ort verkauft werden sollen. Mir war es wichtig, gleich zu Beginn einen guten und qualitativ hochwertigen Eindruck zu hinterlassen. Deshalb ließ ich noch schnell Etiketten mit dem neuen WaT-Logo und Pflegehinweisen drucken. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die Kleidungsstücke, Souveniers und Taschen gefielen der Tourist Information so gut, dass ein ganzes Schaufenster mit meinen Artikeln dekoriert wurde.

What about Tee‘ war geboren und nun hieß es ‘Motive, Motive, Motive’. Das erste eigenständige Motiv war ‘Meat is murder‘, bestehend aus drei übereinander gepressten Flexfolien. Erweitert habe ich das Food-Sortiment zum Beispiel noch mit dem ‘Legalize broccoli‘-Tee.

Die Produktion mit Flexfolie hat Vor- und Nachteile. Als Vorteil sehe ich beispielsweise die Langlebigkeit. Wenn Flexfolie richtig gepresst wurde, ist sie quasi unkapputbar. Der Nachteil liegt in den begrenzten Farbe, welche zur Verfügung stehen. Rund 40 Standardfarben stehen zur Verfügung, darüber hinaus noch sogenannte Effektfolien wie Gold, Silber oder auch Glitzer. Auch ist es sehr Zeitaufwändig detailreiche Grafiken für den Druck aufzubereiten. Ein kurzer Exkurs in die Welt der Flexfolie. Ein Plotter (vergleichbar mit einem Drucker mit einem Messer) schneidet aus einer Folie das Motiv aus. Anschließend wird mit einem Messer der Unrat aus dem Motiv entfernt, so dass nur noch die zu pressende Grafik auf der Trägerfolie übrig bleibt. Mit einer Transferpresse wird das Motiv dann mit hohem Druck auf dem T-Shirt aufgebracht und dauerhaft fixiert.

Meine erste Presse hatte bei einem größeren Auftrag von 65 T-Shirts direkt den Geist aufgegeben und ein Profigerät für 2.300,- € kam ins Haus. Damit lässt sich nun eine Fläche von 40×50 cm Pressen und kurz nach dem Kauf dachte ich darüber nach, was man noch alles pressen könnte. Nach ein wenig stöbern im Web wurde ich auf die Sublimationstechnik aufmerksam. Dabei wird mit spezieller Tinte auf ein Trägerpapier spiegelverkehrt gedruckt, um das Motiv anschließend auf einen im Übermaß mit polyesterhaltigen Untergrund zu übertragen. Das Tolle daran ist, dass sich fotorealistische Motive erzeugen lassen. Textilien sollten dabei mindestens 67% Polyester enthalten. Die Qualität und die Ergebnisse beeindrucken mich immer wieder.

Grenzen sind bei der Technik darin gesetzt, dass die Farbe Weiß nicht gedruckt werden kann. Deshalb sollten die Untergründe hell oder ganz weiß sein. Und nicht jeder mag Polyester auf seiner Haut.

Aber ich schweife ab. T-Shirts. Gute T-Shirts mit hübschen und originellen Motiven. Das war es ja, was ich wollte. Die T-Shirt Marke ‘Hanes’ hatte mich im Low-cost-Sektor überzeugt und bei meinem Lieferanten bestellte ich direkt noch welche von den schicken Retro-Taschen mit. Inzwischen bin ich von Hanes als T-Shirt-Marke abgekommen (Restbestände sind noch da und werden auch noch günstig abverkauft) und habe mich für American Apparel entschieden. AA hat mich deshalb überzeugt, weil es ein Sweatshop free Unternehmen ist. Sweatshop free sagt in dem Fall aus, dass die Produktion nicht in einem Billiglohnland wie Bangladesh o.ä. stattfindet. American Apparel produziert direkt in Downtown Los Angeles, zahlt für die Branche sehr gute Gehälter und sorgt für ein hervorragendes Arbeitsklima. Aber auch die Ware selbst hat mich überzeugt. Die Qualität ist überdurchschnittlich gut und das Angebot sehr groß.

Die neuen Klamotten wollte ich nun nicht mehr nur mit Flexfolie veredeln, sondern ich habe mir zur Aufgabe gemacht, kompliziertere Motive auf das Textil zu bekommen. ‘Siebdruck’ nennt sich das Verfahren, mit dem sich auch aufwändige und detailreiche Grafiken drucken lässt. Dabei wird ein Nylonsieb (meist im DIN A3 Format) mit einer fotosensitiven Emulsion bestrichen. Nach dem trocknen in einem abgedunkelten Raum legt man einen Ausdruck der Grafik auf transparenter Folie auf das Sieb und beleuchtet es von oben, damit die Emulsion aushärtet. Aber eben nur an den Stellen, wo das Licht hin scheint. Nach wenigen Minuten lässt sich das Sieb auswaschen. Die Emulsion löst sich eben nur an den Stellen, welche nicht vom Licht ausgehärtet wurden.

Mit einem Rakel wird die Siebdruckfarbe dann durch das Sieb und auf das Textil gedruckt. Dann muss die Farbe noch trocknen und fertig ist das neue T-Shirt. Das Verfahren ist allerdings erst richtig rentabel ab einer größeren Menge. Zumal pro Farbe in einem Motiv ein Sieb hergestellt werden muss. Da ich noch ein wenig im Training bin, dauert die Herstellung eines Siebes gut und gern eine halbe Stunde bis Stunde. Das Ausspülen des Siebs macht aber immer wieder Spaß. Vor allem, wenn man das Ergebnis auf der Klamotte sieht.

Mein Sortiment hat nun mit den vorhandenen Möglichkeiten ordentlich zugenommen und ich konnte mich mehr auf die Vertriebskanäle konzentrieren. Mein Freund Christian Bürger betreibt den Konzeptladen Schön Schräg in Wiesbaden und hat 2010 zum dritten Mal den Designmarkt ‘Lokale Helden‘ veranstaltet. Das Besondere diesmal war, dass es nicht in seinem Laden statt fand, sondern der erste Stock des IBIS-Hotels darüber gemietet wurde und jeder Aussteller ein Zimmer für sich bekam. Der Preis war angemessen und wir stellten zum ersten Mal aus. ‘Wir’, das sind inzwischen Silke Koppai und ich. Silke unterstützt mich mit neuen Motiven und Veranstaltungen. Die gute Seele im Unternehmen eben.

Lokale Helden 3 war für uns ein richtiger Erfolg. Alle Kosten wurden wieder eingespielt und sehr nette Kontakte wurden geknüpft. Mir gefiel das Ganze so gut, dass ich WaT direkt im Anschluß bei der Stijl in Mainz angemeldet habe. Die Stijl findet am 29. und 30. Januar statt und es werden wieder rund 2.500 Gäste erwartet. Wir sind sehr gespannt und werden bis dahin noch das ein ums andere Motiv an den Start bringen.

Parallel zu diesen Veranstaltungen habe ich den Shop weiter ausgebaut und wir sind nun soweit, dass wir andere Designer mit aufnehmen können. Die Wiesbadener Agentur Stijlroyal lässt nun über diesen Weg ihre Motive bei uns produzieren und vertreiben.

Ich höre jetzt an dieser Stelle mal auf und bin gespannt, was in der nächsten Zeit noch alles passiert. Sicher werde ich hier weiter berichten und euch auf dem Laufenden halten. Hier noch einmal der Link zum Shop: www.whatabouttee.de

Wieder auf Freiersfüßen

Wieder auf Freiersfüßen

Von Ben Wildner geschrieben am Mittwoch, 09. September 2010

Zwei Jahre und acht Monate war ich nun bei der New Identity AG in Mainz beschäftigt. Nun ist es aber für mich Zeit weiter zu schauen und mich vor allem weiter zu entwickeln.

Freelancertum, du hast mich wieder. Ich freue mich sehr darauf und bin gespannt, was die Welt noch für mich bereit hält.

10.000 Fans auf der Facebook Fanseite I love RGBG

10.000 Fans auf der Facebook Fanseite I love RGBG

Von Ben Wildner geschrieben am Samstag, 02. Juli 2010


Regensburg hat es mal wieder geschafft, mich zum Staunen zu bringen. Vergangene Nacht hatte die Facebook Fanseite I love RGBG 10.000 Fans erreicht.

Zu diesem Anlass gibt es die nächsten 10 Tage satte 10% Rabatt auf alle Artikel im Fanshop sowie neue Motive für T-Shirts und andere Artikel sind verfügbar!

I love RGBG

http://shop.ilovergbg.de/

Der Fanshop für die tollste Stadt wo gibt. I love Regensburg…

SIM-Karte zuschneiden (Micro-SIM) für iPad und parallele Benutzung von Multi-SIM

SIM-Karte zuschneiden (Micro-SIM) für iPad und parallele Benutzung von Multi-SIM

Von Ben Wildner geschrieben am Freitag, 03. Juni 2010

Nach dem Kauf meines iPad, habe ich zuerst mit einer FONIC-Prepaid-SIM den Test gemacht. Welchen Test? Ich habe nach Anleitung auf MACLIFE die SIM-Karte zu einer Micro-SIM-Karte zugeschnitten und die Benutzung hat auf anhieb funktioniert. Eine Schablone zum Download gibt es hier.

Heute hatte ich meine neue Multi-SIM-Karte zu meinem iPhone-Vertrag in der Post und tat das Gleiche. Siehe da, funktioniert tadellos und die Nutzung beider SIM-Karten parallel klappt auch. Es hielt sich ja das Gerücht, dass eine parallele Nutzung der SIM-Karten nicht funktioneren würde, da insgesamt nur ein Kanal für Telefon/Daten zur Verfügung stünde. Es steht aber auf dem “Beipackzettel” explizit, dass beispielsweise während ich mit dem Notebook surfe auch noch nebenher telefonieren kann. Insgesamt also sehr gute Nachrichten für iPhone- und iPad-Besitzer.

“Meet the Team” Pages: Examples and Trends

“Meet the Team” Pages: Examples and Trends

Von Ben Wildner geschrieben am Mittwoch, 11. Juni 2010

Endlich vernünftig Zeitung lesen auf dem Klo. Oder: Warum ich mein neues iPad mag

Endlich vernünftig Zeitung lesen auf dem Klo. Oder: Warum ich mein neues iPad mag

Von Ben Wildner geschrieben am Freitag, 07. Mai 2010

Ein nasskalter Morgen war es heute, als ich um 07:53h vor dem Ergo Sum Shop in Mainz ankam und mich in die kleine aber feine Schlange von wartenden Menschen einreihte. Worauf wir gewartet haben? Auf den offiziellen Verkaufsstart des Apple iPad in Deutschland.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=HmCh9KwgYi4[/youtube]

Der Andrang in dem Mainzer Apple Reseller hielt sich zwar in Grenzen, doch lag spürbare Spannung in der Luft. Nach dem Unboxing der, wie immer, wunderhübschen Verpackung und einem kurzen hochfahren des Betriebssystems hat mich das iPad aufgefordert es mit iTunes zu verbinden, um es freizuschalten. Gesagt, getan und nach wenigen Klicks hat sich das iPad direkt synchronisiert und iPhone Apps, Musiktitel und Videos übertragen.

Aufgefallen ist mir bei der ersten Benutzung direkt das brilliant leuchtende Display. Satte Farben und die 160dpi machen dem Auge richtig Spaß. Anschließend habe ich die ersten Programme aus dem App Store heruntergeladen. Darunter befand sich unter anderem der Twitter-Client Tweet Deck und Pocket Pond HD. Tweet Deck hat mir besonders gefallen, weil die App noch runder läuft als auf dem Mac und grafisch mehr zu bieten hat. Pocket Pond HD zeigt lediglich einen Koi-Karpfen-Teich aus der Vogelperspektive und der Benutzer kann mit der Wasseroberfläche planschen, wodurch er die Fische aufscheucht. Das erwähnte brilliante Display zeigt in dieser App allerdings besonders was es kann.

Genutzt hatte ich das iPad heute immer wieder einmal, natürlich auch um es einigen Kollegen zu zeigen, und kann sagen, dass die intuitive Benutzbarkeit des User Interface für sich spricht. Das iPad ist sehr schnell, in Hinblick auf den Prozessor, aber auch der Aufbau von Websites über 3G zum Beispiel geht zügiger als ich erwartet hatte. Die 730 Gramm, welche die Version mit 3G mit sich bringt, hat leider zur Folge, dass es nach wenigen Minuten halten ein wenig schwer wird. Stützt man das iPad allerdings beim surfen, spielen oder lesen auf einem Tisch ab, hat sich auch dieses Problemchen direkt erledigt. Einige Kollegen haben sich das Dock gleich mitbestellt, welches es mit und ohne Tastatur gibt. Die Onscreen-Tastatur übrigens lässt sich sehr gut bedienen und damit auch längere Texte oder E-Mails verfassen. Endlich gibt es auch eine echte Caps-Lock-Taste (iPhone-Benutzer wissen, wovon ich spreche). Das Kippen des Screens geht sehr rasant und der verbaute Sensor ist sehr sensibel. Wem das ungewollte kippen allerdings stört, für den haben die iPad-Entwickler einen Kippschalter oberhalb der Lautstärkeregler angebracht. Dieser verhindert den unerwünschten Drehwurm. Verbaut wurde neben einem Lautsprecher auch ein Mikrofon. Somit lässt sich ein iPad im WLAN zum Beispiel für Skype-Telefonie nutzen.

Nicht erwartet hätte ich eine derart desktopnahe Umsetzung einzelner Tools und Programme. In den kommenden Tagen werde ich mich weiterhin durch den App Store wühlen und nach nützlichen Programmen und spannenden Spielen Ausschau halten. Ich bin sehr gespannt, wie dieses die Medienwelt verändernde Device sich seinen Weg bahnt.

Bizarre Websites On Which You Can Kill Time With Style

Bizarre Websites On Which You Can Kill Time With Style

Von Ben Wildner geschrieben am Mittwoch, 04. Mai 2010

FeedWordPress Plugin für abgewandelte Content Syndication eingesetzt

FeedWordPress Plugin für abgewandelte Content Syndication eingesetzt

Von Ben Wildner geschrieben am Montag, 01. Mai 2010

Das WP-Plugin FeedWordPress füttert euren Blog mit Content aus den von euch abgespeichertern RSS-Feeds. Dabei lassen sich diverse Einstellungen, zum Beispiel ob der Artikel sofort veröffentlicht wird oder erst auf Freischaltungen warten soll, vornehmen.

Ich nutze nun das Plugin, um einzelne Artikel durch deren Headline zu verlinken. Dadurch kann ich komfortabler auf andere Blogs und deren Artikel aufmerksam machen. Die grundsätzliche Idee gab mir der Bewegungsmelder von Jung von Matt Neckar.

SwitchPitch – Eine Kampagne der spot-media AG Hamburg

SwitchPitch – Eine Kampagne der spot-media AG Hamburg

Von Ben Wildner geschrieben am Sonntag, 04. Mai 2010

In der aktuellen Ausgabe der Internet World Business hatte ich heute einen kurzen Artikel über SwitchPitch, ein Projekt der SinnerSchrader Tochter spot-media AG, gelesen. Diese Kampagne lockt Kunden mit dem Claim € 100.000,- für den König aller Kunden und soll animieren, um das angepriesene Dienstleistungs-Budget von € 100.000,- zu pitchen.

Die Idee, quasi den Spieß einmal umzudrehen, ist ein gewagtes, wenn auch kalkuliertes und sicherlich lenkbares Spiel. Und wie funktioniert die Bewerbung?

Die Teilnahmemechanik sieht vor, dass Unternehmen mit Hilfe von möglichst vielen Buzzwords erklären sollen, warum sie der perfekte Kunde für spot-media sind. Hierfür steht den Kunden ein ganzes Königreich an Kanälen zur Verfügung: Sie können Texte, Bilder und Videos hochladen.

Die Top25 werden durch ein Voting der SwitchPitch-Community ermittelt. Ab den Top5 wird die Entscheidung an eine Fachjury übergeben, welche dann auch den Gewinner kürt.

Ganz im Sinne von Social Media zielt und zählt spot-media AG bei der ganzen Kampagne auf den viralen Effekt und die Online-Community. Ich bin sehr gespannt wie das Projekt ausgeht und wie das Ergebnis aussehen wird. Für die Idee gibt es von mir schon einmal ein großes Lob an die Kreativen.

Noch ein kleiner Tipp. Unbedingt einmal die FAQ lesen. Amüsant und ungemein vorbeugend!

Adobe Fireworks CS5

Adobe Fireworks CS5

Von Ben Wildner geschrieben am Sonntag, 10. Mai 2010

Ich verweise gleich zu Anfang auf einen sehr ausführlichen Artikel bei Smashing Magazine, in welchem es um Gründe für einen Switch auf die neue Version in CS5 geht. Treffend bezeichnet als Swiss army knife, ist Fireworks das Werkzeug für Web Designer und Web Developer. Folgender Abschnitt aus dem Artikel spricht für sich:

It now has the same standing as other core Adobe products, such as Flash, Flex and Dreamweaver (to the question “Which technical skill sets, if any, will you look to hire or contract in 2010?”, approx. 12% of the survey respondents replied “Fireworks”, and to the question “Which tools/products will you or your organization use in 2010?”, more than 44% of the survey respondents replied that they will be using Fireworks).

Vor wenigen Tagen habe ich selbst die deutsche Demo von Adobe Fireworks heruntergeladen und inzwischen durchaus einige Verbesserungen feststellen können, welche sich mit dem eingangs genannten Artikel decken. Dazu gehört vor allem die gesteigerte Performance, die für den Anwender durchaus spürbar ist und besonders hervorheben – weil oft bemängelt – möchte ich die Font-Rendering-Engine. Viel zu oft musste ich in Photoshop Typo setzen und sie dann als Bitmap in Fireworks importieren, weil PS einfach die bessere Rendering-Engine hat(te). Gefühlt werde ich aber in Zukunft darauf verzichten können, wenn sich auf Dauer bestätigt was ich bis dato testen konnte. Die Schrift ist weit aus sauberer und feiner als sie es in der CS4-Version war. Hier muss ich aber auch sagen, dass ich nie verstanden habe, warum es Differenzierungen zwischen PS und FW gab.

Neben diesen offensichtlichen Improvements erleichtert die CS5-Version das Arbeiten durch kleine Gimmicks und Gadgets. Die Oberfläche wurde um einige Tool-Buttons erweitert – wohlgemerkt in einem absolut richtigem Maß -, welche zum Beispiel das Umkehren eines Gradienten mit nur einem Klick erledigen, anstelle wie bisher mit Zwei.

Schon jetzt kann ich sagen, dass sich das Upgrade auf Grund der Verbesserungen lohnt, zumal ich eben auch einräumen muss, dass die CS4-Version von Fireworks ein wenig zu sehr Buggy war.